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Patricia, Nicolas und Esteban im Praktikum bei Uniper in Wilhelmshaven
Patricia, Nicolas und Esteban im Praktikum bei Uniper in Wilhelmshaven

Spanische Gastpraktikanten durchlaufen alle Abteilungen bei Uniper

Von links: Patricia Moya Orive, Esteban Castellvi Laborda, Nicolas Fernandez Dahms, Christian Pamin, Jonas Fronek, Rieke Günther
Von links: Patricia Moya Orive, Esteban Castellvi Laborda, Nicolas Fernandez Dahms, Christian Pamin, Jonas Fronek, Rieke Günther

Patricia, Esteban und Nicolas aus Andalusien lernen momentan in ihrem Auslandspraktikum bei Uniper in Wilhelmshaven alle Bereiche eines Kraftwerks kennen. Ausbilder Michael Ciura hat einen detailierten Plan für die drei Gastpraktikanten ausgearbeitet, der die spanischen Energietechniker in alle Abteilungen führt. Neben der Arbeit am PC in der Steuerzentrale bedeutet das auch Elektroinstallationen durchführen und in der Metallwerkstatt Bauteile für das Kraftwerk bearbeiten. Begleitet werden die drei Spanier von den hochmotivierten Uniper-Azubis Christian Pamin, Jonas Fronek und Rieke Günther – nicht nur im Betrieb, sondern auch im Berufsschulunterricht an den BBS Wilhelmshaven.

Die drei Andalusier waren sehr schnell bei Uniper integriert. Nicht zuletzt deshalb, weil sie gleich zu Anfang bereits in der Lage waren, sich auf Deutsch kurz vorzustellen. Unsicherheiten, die es aufgrund der Sprache vielleicht anfangs bei den Mitarbeitern und bei den Gastpraktikanten gab,  waren schnell verflogen. Auch in der Freizeit kümmern sich die Auszubildenden, ihr Ausbilder Michael Ciura und auch Andreas Jacobs von den BBS Wilhelmshaven darum, dass die drei Spanier den Nordwesten in allen Facetten kennen lernen. Ob Fußball spielen im Verein in Wilhelmshaven, ein Bundesligaspiel im Stadion in Hannover, oder am Wochenende einfach in Wilhelmshaven ausgehen: Hier ist ein eingespieltes Team aus Ausbilder, Berufsschullehrer und nicht zuletzt den Auszubildenden von Uniper am Werk, die sich bestens um die spanischen Gäste kümmern. Internationale berufliche Handlungskompetenz und interkulturelle Kompetenz aller Beteiligten kann wohl kaum besser gefördert werden.

 

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